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Nachgedacht über ...

Diagnose: Brustkrebs. Auch in schweren Fällen gibt es Hoffnung

Bei einer heute 70 jährigen Frau wurden 1998 erstmals Lungenmetastasen diagnostiziert.
Eine Antikörpertherapie, inzwischen die 500. Infusion, dank einer engmaschigen Kontrolle und dem Mittel Herceptin, blieb bis jetzt jede weitere Tumorbildung aus. Zum Bericht der Uni Dresden

Erst erfand man den synthetischen Wirkstoff, dann wurde der natürliche Wirkstoff entdeckt!

Eigentlich ist Tramadol synthetisch hergestellt, und wird gegen Schmerzen eingesetzt. Zudem hat Tramadol weniger Nebenwirkungen als Morphin. Seltsamerweise wurde es erst jetzt, in natürlicher Form, in einer Wurzelrinde aus Afrika entdeckt. Bei Untersuchungen von Labore enthält die getrocknete Rinde sehr viel mehr Konzentrat und wäre somit günstiger als das künstlich hergestellte Tramadol. Zum Bericht IDW

Erschreckender Klimareport: Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC)

Klimawandel, der Meeresspiegel steigt, längere Trockenperioden. Die Meere versauern, Gletscher schmelzen, erwartet wir ein Rückgang der Gletscher von 20 - 50 Prozent in den nächsten 90 Jahren. Näheres und Links unter dem Pressebericht des Bundesministerium für Bildung und Forschung

Arbeitsamt für Arbeitslose? Arbeitsportale für Geschäftemacher?

 

Von Arbeitsämter, Arbeitsvermittlungen, Personaldienstleistungen und Personalservice Firmen, das fand ich herraus!

Längst ist das Arbeitsamt nicht mehr das Arbeitsamt, wo früher viele Stellen direkt vom Arbeitgeber zum Arbeitssuchenden vermittelt wurden.
Übrig geblieben sind nur noch imposante Gebäude in denen oft erschreckende Gähne herrscht. Die noch darin arbeitenden Angestellten sind machtlos geworden gegenüber den privaten Arbeitsvermittlungen. Diese scheinen die Geisel der Arbeitssuchenden zu werden! Nein, Sie sind es bereits. Warum?
Ein Beispiel: Sie wissen, dass Sie in absehbarer Zeit arbeitslos werden. Oder Sie wollen einfach wechseln.
Da wird es schon schwierig. Blauäugig gehen sie an einen Tag zum ansässigen Arbeitsamt. Da wird ihnen erklärt das Sie ja erst arbeitslos sein müssen, um eine Beratung zu bekommen. Haben Sie Glück und treffen auf einen Berater der einen Blick, in den "Arbeitsamt PC" wirft und nach einer passenden Arbeit für Sie sucht.
Er wird Sie wahrscheinlich nicht finden. Was er sieht, sind zahlreiche Angebote von sogenannten "AV" das sind Arbeitsvermittlungen, Personaldienstleistungen, Personalservice usw. Ja, sogar das, muss man sich auf der Zunge zergehen lassen limited Gesellschaften für Vermittlung von Arbeitskräften sind dort vertreten. Ltd´s sind eine Art Aktiengesellschaften, wobei eine Adresse und ein Vertreter in England notwendig ist.
Die Bundesagentur für Arbeit wirbt mit seinem Portal im Internet:
"Bei Deutschlands größtem Online-Jobportal finden Sie schnell und einfach die passende Stelle oder den passenden Bewerber. Veröffentlichen Sie kostenfrei ..."
Machen sie sich mal die Mühe und sehen dort rein, es wird ihnen sofort die große Anzahl von AV und Co´s auffallen!
Sie haben eine super passende Stelle gefunden, lesen sie dann genauer dieses Stellenangebot, so ist dann ein Vermittlungsgutschein (kosten 2000 Euro unter gewissen Voraussetzungen beim Arbeitsamt erhältlich) nötig um überhaupt an die Stelle zu kommen. Haben sie keinen Anspruch auf einen Vermittlungsgutschein, ist die Vermittlung für den Arbeitsuchenden kostenpflichtig. Oft wir ein gnädiges Angebot von der AV gemacht: "Zahlen sie nur 1200 Euro diese können Sie auch 50 Euroweise monatlich abzahlen" vielen Dank! Und das bei einem Stundenlohn von 7,50 Euro. Arbeitsvertrag ist befristet und 6 Monate Probezeit. Meistens ist das dann so, dass man nach der Probezeit gekündigt wird und von den Vermittlungsgutschein, 600 Euro für den Vermittler (AV´s und Co`s) fällig werden. Wird ihnen erst ordnungsgemäß nach 1 Jahr gekündigt, hat der Vermittler bereits die 2000 Euro legal kassiert. Und das Ganze fängt von vorne an!
Könnte man nicht die Ganzen AV und Co´s zusammenfassen und auf einer extra Seite einstellen, sowie auch die direkt - Firmenangebote da würde man viel klarer sehen!
Zeitarbeitsfirmen zum Beispiel sind äußerst lukrativ. Wie man nach einigen Recherchen herausfindet, ist der Gewinn pro Sklave enorm. Beispiel: In Rechnung gestellt wird einer Firma die einen Leiharbeiter für monatlich 115 Stunden ausgeliehen hat, 3150 Euro im Monat berechnet. Der Leiharbeiter wird mit 890 Euro monatlich abgespeist. Es bleiben 2260 Euro der Zeitarbeitsfirma! Fairerweise muss man sagen das, da ja noch die Sozialkosten abgezogen werden müssen. Aber fragen sie mal eine Zeitarbeitsfirma. So hören Sie dann, ein Stöhnen und das es ein harter und schwieriger Job ist, und wenn oder überhaupt sich das Ganze lohnt, mit dem Schlusssatz" wenn ich das vorher gewusst hätte wie viel Arbeit und und..., dahintersteckt hätte ich nie eine Zeitarbeitsfirma gegründet".
Mittler weile sind einige Firmen dieser Branche so groß, dass wenn eine Gesetzesänderung oder ähnliches kommen würde, sehr viele Arbeitslose dieser AV´s dann auf den Markt zu finden sein werden. Und wer kümmert sich dann um diese? Der Staat, ja wenn es ums Minus geht, springt der Staat (Steuerzahler) gerne ein. Die Bosse der Zeitarbeitsfirmen und Co. haben zu dieser Zeit längst die Schäfchen dann im trockenen.
Einen kleinen Hoffnungsschimmer gibt es.
Nach meinen Recherchen fand ich wirklich Firmen die dazu übergehen wieder selbst einzustellen mit gutem Gewissen und über das firmeneigene Personalbüro.
Ich begrüße es und wünsche diesen Firmen eine tolle Zukunft!
Ist ja logisch und eine Milchmädchenrechnung, nach dem eine mittelständische Firma 495.000 Euro (Vierhundertfünfundneunzigtausend) im Jahr nur für Leihpersonal bezahlt hat.
Natürlich wird es wieder Profis geben die einen klarmachen wollen das es so mit den "AV und Co." am Besten ist. Kann ja auch sein, in der oberen Liga! aber sicher nicht bei den Geringverdienern das grenzt an, wie immer Sie das nennen wollen - Menschenhandel, Unterdrückung usw.

Das Saatgut - Bakterien, Pilzen und Viren


Neues, ohne Chemie wirksames Verfahren erforscht. Nicht zuletzt wurde es erreicht durch das Fordern der Bürger!
Vielleicht können sie sich noch erinnern an den Sprossenskandal 2011.
Bisher wurde zur Bekämpfung von Bakterien & Co auf Saatgut, Chemie oder Beize eingesetzt.
Auch existieren Bakterien auf dem Saatgut gegen die es bis lang noch keine Chemie gab. Doch das könnte vorbei sein. Dank Forschung und das Vehemente nachhaken, unserer zunehmend umweltbewussteren Gesellschaft.
Näheres bei: Fraunhofer - Forschen für die Praxis

Bisphenol A

Bisphenol A, 3 Millionen Tonnen werden jährlich produziert
Bisphenol A ist ein hormoneller Schadstoff (ähnlich wie Östrogen) und verändert den Hormonhaushalt bereits in ganz kleinen aufgenommenen Mengen, wie z.B. über Hautkontakt. Versuche zeigten je geringer die Dosis, desto wirkungsvoller. Bereits 1995 untersuchte Fred von Saals, die Wirkung von geringen Dosierungen des BPA. Ergebnis war, das die Theorie von Paracelsus (die Dosis macht das Gift) hier nicht mehr anwendbar war. In kleine Mengen akzeptiert der Körper das BPA, in größeren Mengen erst, erkennt er es zunehmend als Schadstoff. Scott Belcher, Zellbiologe und Pharmakologe machte auch Tierversuche und kam zu gleichen Ergebnissen. Zur Anschauung von Belchers toxischer Dosis von BPA ist, nimmt man ein Fünftel von einem Würfelzucker und löst es in 27 Milliarden Litern Wasser auf erhält man eben diese toxische Dosis. Gerade Kleinkinder sind besonders sensibel für diesen hormonähnlichen Schadstoff. Folgende Krankheiten könnten auftreten: Fettleibigkeit, Diabetes, Herz-Kreislaufproblemen, Krebs. Zudem soll es die Gehirnentwicklung und die Fruchtbarkeit beeinträchtigen. Neuste Ergebnisse hat nun auch die
Universität Bonn Pressemitteilung
Es wurde sogar 2011 ein Verbot von der EU-Kommission über die Verwendung von Bisphenol A in Babyflaschen erlassen. Ist aber immer noch in Geldscheinen, Zahnfüllungen, Baustoffen, Atemluft, Hausstaub, Konservendosen, Einkaufszetteln und CD’s zu finden. In Frankreich 2011 wurde das Verbot von BPA in Verpackungen von Lebensmitteln diskutiert. Und so beschloss das Oberhaus des Parlaments, das Verbot auf Juli 2015 festzusetzen. In Belgien und Dänemark passierte fast dasselbe. Was kann man machen? Das wichtigste vermeidet Plastik! Kratzt nicht mit scharfen Reinigungsmitteln bzw. Gegenstände an Kunststoffen, die zur Lebensmittellagerung oder Ähnlichem dienen. Keine heißen Getränke oder Essen in Plastikflaschen/Dosen füllen. Wenn es sein muss, kalt ausspülen und kalt einfüllen. Alte Schüsseln die Kratzer haben entsorgen.
Quellen: www.plastic-planet.de mit Video und Informationen. (empfohlen von der Redaktion - gesundesbeiarmin)
bund.net Dickmachende Weichmacher PDF.

Gentechnik für den Profit! Gesundheit egal!

Hier sind wir sehr nahe dran! Gentechnik für den Profit! Gegen unsere Gesundheit!
Die ganz Großen Monsanto (verkauft Pestizide u. Saatgut) und Ciba Geigy, Delta & Pine Land Company) sie haben es in der Hand. Genverändertes Saatgut wird geschützt durch Patente, daraus ergibt sich eine Art Monopolstellung (Bauern zahlen dann eine Gebühr). Und diese Konzerne diktieren dann über Aussaat Ernte und Verarbeitung des Gutes. Bitte nehmt euch etwas Zeit und lest in diesem PDF auf Seite 13 von Evelyn Körner  gesundesbeiarmin

Glyphosat

Haben Sie gewusst das 41 glyphosathaltige Mittel für den Haus und Kleingärtensektor zugelassen sind.
29 glyphosathaltige Mittel für den Großverbrauch.
Alleine in Deutschland so zwischen 4000t - 7000t Glyphosat (ein hochwirksames Pestizid) verbraucht wird, das nun in Brötchen, Mehl, Linsen und... nachgewiesen ist.
Sowie, weltweit im Jahr (2010) 1 Mio. Tonnen von diesem Pestizid verbraucht wurde.
Bericht der SZ, von S. Liebrich

Klimaschutz, Erderwärmung das Es so akut ist hätte ich nicht gedacht!


Die Armen dieser Welt trifft es wieder zuerst.
Fahrzeuge, Brennstoffe, Plastik, Verpackungen all das haben wir in Überfluss und gerade diese Dinge verkraftet unsere Erde schon sehr bald nicht mehr. Wenn es dann so weit ist, gibt es kein zurück mehr. Dann können uns die Superreichen auch nicht mehr helfen, sie sollten es jetzt tun! Was mich betrifft, ich achte jetzt noch genauer, was ich einkaufe, und stelle mir die Frage: Brauche ich das wirklich, welchen "Plan B" gibt es. Und diesen Satz: "Man kann ja sowieso nichts machen" Streiche ich aus meinen Wortschatz. gesundesbeiarmin
Hier der Bericht von Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung: Risiken einer Zukunft ohne Klimaschutz

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